Gut zu wissen

Die PPS GmbH hat sich noch nie als Zeitarbeitsfirma verstanden, sondern als ein Personaldienstleister für die Industrie. Unsere Dienstleistungen umfassen nicht nur die Überlassung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sinne der Arbeitnehmerüberlassung, sondern auch ein breites Spektrum an technischen Dienstleistungen. Wir haben keinerlei Interesse an kurzfristigen und einfachen Tätigkeiten, sondern eher an einer langfristigen und kontinuierlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Mitarbeitern. Wir beschäftigen nur qualifizierte Fachkräfte und es ist uns ein Anliegen, unseren Mitarbeitern auch etwas mehr Leistung bieten zu können als der Branchendurchschnitt. Denn die Qualität unserer Dienstleistung hängt davon ab, dass alle Beteiligten in einem solchen Arbeitsverhältnis zufrieden sind.

Die lautstarken Forderungen nach einer Erhöhung des Mindestlohns für die Zeitarbeitsbranche können wir nur unterstützen. Obwohl es uns nicht betrifft, denn schon seit der Gründung gibt es bei uns einen höheren Stundenlohn. Der Tarifvertrag der Zeitarbeitsbranche beinhaltet heute einen Mindestlohn von 9,23 € (Entgeltrahmentarifvertrag West, gültig ab 01.03.2017). Ein so niedriger Lohn ist aber eher selten bei der PPS GmbH, da diese Entgeltgruppe für Tätigkeiten gedacht ist, die keine Berufsausbildung sondern nur angelernte Tätigkeiten beinhalten, was nicht unserem Auftragsspektrum entspricht. Des weiteren gibt es auch bei uns Branchenzuschläge, insbesondere im Bereich der Metall- und Elektroindustrie!

Hier wird fälschlicherweise unserer Branche eine Praktik angehängt, mit der wir überhaupt nichts zu tun haben. Denn einige Firmen benutzen Werkverträge um ihre Mitarbeiter bei Kunden einzusetzen, ohne eine Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung zu besitzen. Damit entziehen sie sich den formalen Bestimmungen und den Tarifverträgen in der Leiharbeitsbranche. Die PPS GmbH hingegen hat eine solche Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung und ist Mitglied im IGZ! Der entsprechende Tarifvertrag ist ausnahmslos gültig. Bei uns gibt es jedoch auch ein Arbeitsmodell, das sich Werkauftrag (nach § 631 ff BGB) nennt, d.h. wir führen ein Projekt unter eigenverantwortlicher Regie durch. Die Bezahlung richtet sich dabei nach dem Tarifvertrag und nach dem Anspruch der Tätigkeit, die der Mitarbeiter durchführt!

Wenn unsere Mitarbeiter die gleichen Qualifikationen haben wie die festangestellten Mitarbeiter unserer Kunden, finden wir es nur fair, wenn sie auch entsprechend leistungsgerecht bezahlt werden. Wir setzen dieses auch mit unseren Kunden und gemäß der Gesetzeslage um. Wir geben oft aber auch formal gering qualifizierten Mitarbeitern eine Chance sich zu beweisen, was für viele ein Weg aus der Arbeitslosigkeit hin zu einer Festanstellung bei unseren Kunden ist. Diese Tatsache wird in den Medien gerne völlig fallengelassen, dass Mitarbeiter ohne gute Referenzen für eine bessere Bezahlung zunächst ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen, gilt bei uns genau wie in jeder anderen Unternehmung auch.

Der Gesetzgeber verlangt, dass solche Gründe niemanden hindern einen Arbeitsplatz zu bekommen. Das führt leider dazu, dass Bewerbern oft die wahren Gründe für eine Ablehnung einfach verschwiegen werden! Bei uns hingegen wird Berufserfahrung, Lernwille und Einsatzbereitschaft von Anfang an so hoch bewertet, dass wir gerne mal ein paar Barrieren aus dem Weg räumen. Haben Sie Selbstvertrauen und trauen sich sich etwas zu! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Gute Arbeit muss sich lohnen!